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Neue Bank am Ruhehain des Friedhofs Landstuhl lädt zum Verweilen und Innehalten ein

Eine neue Sitzbank am Ruhehain des Friedhofs in der Sickingenstadt Landstuhl bietet Besucherinnen und Besuchern ab sofort einen weiteren Ort der Ruhe, des Innehaltens und des stillen Gedenkens. Gestiftet wurde die Bank von Frau Sylvia Kappler im Andenken an ihren verstorbenen Lebensgefährten Wolfgang Stüwer.

Frau Kappler und ihr Lebensgefährte waren oft gemeinsam auf dem Friedhof in Landstuhl unterwegs. Vor seinem Ableben habe Wolfgang Stüwer in gemeinsamen Gesprächen immer wieder den Wunsch geäußert, dass gerade an dieser Stelle eine bequeme Sitzgelegenheit entstehen solle. Die ruhige Lage auf dem Weg zum Ruhehain sei aus seiner Sicht ein besonderer Ort gewesen, der Menschen dazu einlade, einen Moment zur Ruhe zu kommen.

Die neue Bank befindet sich bewusst an einem Platz, der nach dem leichten Anstieg Gelegenheit bietet, kurz zu verweilen. Gleichzeitig schafft sie Raum für Gedanken, Erinnerungen und stille Gespräche mit den Verstorbenen. Sie soll ein Ort sein, an dem Menschen Kraft schöpfen, trauern oder einfach die besondere Atmosphäre des Friedhofs genießen können.

Stadtbürgermeister Mattia De Fazio dankte Frau Kappler herzlich für die großzügige Spende und das damit verbundene Zeichen der Verbundenheit mit der Sickingenstadt Landstuhl. „Gerade auf einem Friedhof sind Orte des Innehaltens von besonderer Bedeutung. Die neue Bank lädt Menschen dazu ein, zur Ruhe zu kommen, Erinnerungen nachzuspüren und einen Moment der Stille zu genießen. Frau Kappler hat mit ihrer Spende einen wertvollen Beitrag für viele Besucherinnen und Besucher unseres Friedhofs geleistet. Dafür danke ich ihr im Namen der Sickingenstadt Landstuhl ganz herzlich“, so Stadtbürgermeister Mattia De Fazio.

Gleichzeitig freue sich die Sickingenstadt Landstuhl über weitere Bürgerinnen und Bürger, die öffentliche Projekte unterstützen möchten. Ob auf dem Friedhof, bei Spielplätzen oder anderen städtischen Anlagen – Spenden und Patenschaften seien jederzeit willkommen. „Es ist schön zu sehen, wenn Menschen ihre Heimatstadt aktiv mitgestalten möchten. Wer ebenfalls eine Idee hat oder etwas für unsere Gemeinschaft beitragen möchte, kann sich jederzeit gerne mit mir oder meinem Büro in Verbindung setzen“, ergänzt De Fazio.

Die gemeinsame Fotoaufnahme mit Frau Kappler an der neuen Bank soll daher nicht nur ein Dankeschön sein, sondern auch, in Abstimmung mit Frau Kappler, bewusst dazu genutzt werden, um andere Menschen zu ermutigen, ähnliche Projekte für das Gemeinwohl zu unterstützen.