Vor wenigen Tagen durfte die Sickingenstadt Landstuhl Herrn Adrian Shala von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier zu einem Informations- und Ortstermin begrüßen. Ziel des Besuchs war es, sich vor Ort über den aktuellen Stand der Maßnahmen im Rahmen der Städtebauförderung sowie des Förderprogramms „Innenstadt-Impulse“ zu informieren.
Begleitet wurde der Termin durch Vertreter des Planungsbüros WSW aus Kaiserslautern, das die Stadt bei der Umsetzung der Maßnahmen fachlich unterstützt, durch das Büro MAP Consulting, das die Koordination und Abstimmung zwischen Genehmigungsbehörde, Fachbüros und Verwaltung begleitet, sowie durch die Innenstadtkümmerin der Sickingenstadt Landstuhl, Manuela Kraft. Sie übernimmt im Rahmen der laufenden Projekte zahlreiche Abstimmungen mit Anliegern, Gewerbetreibenden, Fachbüros und Projektbeteiligten.
Zu Beginn fand ein gemeinsames Gespräch im Rathaus statt, bei dem verschiedene aktuelle Themen und offene Fragestellungen erörtert wurden. Im Anschluss verschafften sich die Teilnehmer bei einem Rundgang durch die Innenstadt einen Eindruck von den bereits umgesetzten Projekten sowie den laufenden Maßnahmen. Dabei erläuterte Manuela Kraft die bisherigen Entwicklungen, die Abstimmungsprozesse mit den beteiligten Akteuren sowie die Auswirkungen der Maßnahmen auf die Innenstadtentwicklung.
Dabei wurden unter anderem die neugestalteten Plätze im Bereich des Adolph-Kolping-Platzes und des Martin-Butzer-Platzes besichtigt. Ebenso stand der Fortschritt der umfangreichen Umbaumaßnahmen in der Kaiserstraße im Fokus des Besuchs. Vor Ort wurde deutlich, welchen Beitrag die Förderprogramme zur positiven Entwicklung der Innenstadt leisten.
Aus Sicht der Stadt wäre eine derart umfassende Modernisierung und Attraktivierung zentraler öffentlicher Bereiche ohne die Unterstützung durch Städtebaufördermittel derzeit kaum möglich. Die Schaffung moderner, barrierearmer und attraktiver Aufenthaltsflächen ist ein wichtiger Baustein, um die Innenstadt zukunftsfähig aufzustellen. Gleichzeitig entstehen dadurch Rahmenbedingungen, die es Gewerbetreibenden ermöglichen, an attraktiven Standorten zu investieren und ihre Angebote erfolgreich zu präsentieren.
Auch wenn die laufenden Baumaßnahmen derzeit mit Einschränkungen verbunden sind, besteht bei allen Beteiligten Einigkeit darüber, dass die Investitionen langfristig einen nachhaltigen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die wirtschaftliche Entwicklung des Mittelzentrums Landstuhl schaffen werden.
Stadtbürgermeister Mattia De Fazio bedankte sich bei Herrn Shala von der ADD Trier für den konstruktiven Austausch und die Begleitung der Fördermaßnahmen. Sein Dank galt ebenso dem Büro WSW, dem Büro MAP Consulting, der Innenstadtkümmerin Manuela Kraft sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung für die engagierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
„Die positiven Veränderungen in unserer Innenstadt sind bereits heute sichtbar. Sie zeigen, wie wichtig Förderprogramme derzeit für die Entwicklung unserer Städte sind. Gemeinsam arbeiten wir daran, die Innenstadt von Landstuhl Schritt für Schritt noch lebenswerter und attraktiver zu gestalten. Gleichzeitig beschäftigen wir uns bereits mit möglichen Förderperspektiven für die Zeit nach dem Auslaufen der aktuellen Städtebauförderung, um die erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt auch künftig fortsetzen zu können“, so Stadtbürgermeister Mattia De Fazio.





