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14 Jahre für den guten Zweck: Dank an engagierte Frauen auf dem Landstuhler Wochenmarkt

Über 14 Jahre hinweg gehörten die selbst hergestellten Fruchtaufstriche und der Honig der katholischen Frauen fest zum Bild des Landstuhler Wochenmarktes. Mit viel Liebe, Zeit und persönlichem Einsatz boten Frau Jung und Frau Zimmer sowie lange Zeit auch Frau Ofenloch ihre Erzeugnisse regelmäßig an und sammelten mit den Erlösen für soziale Zwecke.

Am Freitag, 18. September 2026, fand der Verkauf zum letzten Mal statt. Die Sickingenstadt Landstuhl nimmt dies zum Anlass, den engagierten Frauen herzlich für ihre langjährige Treue und ihren außergewöhnlichen ehrenamtlichen Einsatz zu danken.

„Viele Besucherinnen und Besucher haben sich immer auf die leckeren Fruchtaufstriche und den Honig gefreut. Der Stand war über viele Jahre nicht nur ein regelmäßiger Bestandteil unseres Wochenmarktes, sondern auch ein zusätzlicher Anziehungspunkt, der Menschen in die Innenstadt und auf den Markt gebracht hat“, würdigte Stadtbürgermeister Mattia De Fazio das Engagement.

Die Stadt bedauert, dass diese schöne Tradition nun endet, hat jedoch großes Verständnis dafür, dass die regelmäßige Herstellung und der Verkauf nach 14 Jahren und mit zunehmendem Alter nicht mehr in der bisherigen Form fortgeführt werden können.

Als kleines Zeichen der Anerkennung überreichte Stadtbürgermeister Mattia De Fazio Frau Jung und Frau Zimmer jeweils eine Flasche Bürgermeister-Secco. Gemeinsam mit dem Landstuhler Kreistagsmitglied Christopher Bretscher dankte er den beiden Frauen persönlich für ihren langjährigen Einsatz.

„Vierzehn Jahre ehrenamtliches Engagement sind alles andere als selbstverständlich. Frau Jung und Frau Zimmer haben mit ihrer Arbeit nicht nur soziale Projekte unterstützt, sondern auch unseren Wochenmarkt bereichert und Gemeinschaft gelebt. Dafür gebührt ihnen unser herzlicher Dank und unsere höchste Anerkennung“, betonte De Fazio.

Das Ende des Verkaufsstandes bedeutet jedoch nicht das Ende des ehrenamtlichen Engagements: Frau Zimmer ist weiterhin als Sakristanin in der katholischen Kirche St. Andreas tätig und bringt sich dort mit großem Einsatz in das kirchliche Leben ein. Auch dafür sprach Stadtbürgermeister De Fazio ihr seinen ausdrücklichen Dank aus.