Historisches

Berühmte Persönlichkeiten und interessante Vergangenheit...
 
... das alles bieten die Museen in unserer Region. Wenn Sie sich für Sammlungen bedeutsamer und lehrreicher Gegenstände interessieren, dann sind Sie hier genau richtig. Besuchen Sie eines der Museen und lernen Sie etwas über die Vergangenheit von Franz von Sickingen.

Sickingenmuseum Zehntenscheune

Sickingenmuseum Zehntenscheune

Ansprechpartner: Herr Schohl

Preis: Eintritt frei
Anmeldung:
Öffnung nach Vereinbarung
Verbandsgemeinde Landstuhl
Tel. +49 (0) 6371 / 83-0

Weitere Infos hier.

2500 Jahre Landstuhl
Entscheidend für das Bestehen der seit über 2500 Jahren nachgewiesenen Siedlung Landstuhl ist deren Lage an der Kreuzung zweier uralter Verkehrsadern. Von Westen nach Osten führt eine Straße von Lothringen (Metz) zu dem Bevölkerungszentrum am Mittelrhein (Worms, Mainz), während von Norden nach Süden ein Fernweg das Land an der Mosel (Trier) mit dem Oberrhein (Straßburg) verbindet. Die geographische Lage des Ortes wird bestimmt durch die Moorniederung im Norden, die erst im 19. Jahrhundert trockengelegt wurde, und dem Steilabfall der Südwestpfälzischen Hochfläche. Weithin sichtbare Landmarke ist der Nanstein, ein Sandsteinfelsenriff, der sich als natürliches Bollwerk immer wieder angeboten hat.

Das keltische Landstuhl
Früheste Spuren ständiger Besiedlung auf der Gemarkung Landstuhls sind die Steinkranzgräber aus der Latènezeit (500 v.Chr. bis Chr.Geb.). Die Ausdehnung des Gräberfeldes spricht für eine lang andauernde Siedlung auf der Höhe über der heutigen Stadt. Die eisenzeitliche Niederlassung liegt nahe eines keltischen Fernweges, dessen Verlauf noch heute Menhire wie der kaum datierbare "Lange Stein" (über dem Bildschacherhof) markieren. Ebenfalls aus der Zeit der Kelten stammt der "Heidenfels", ein Quellheiligtum zwischen Landstuhl und Kindsbach, das noch bis in die römische Zeit von der gallorömischen Provinzbevölkerung aufgesucht wird.

Landstuhl in der Römerzeit
Etwa seit dem Jahr 16 v.Chr. stabilisieren römische Legionen die Rheingrenze, hinter der sich zuerst im fruchtbaren Rheingraben römischer Einfluss auswirkt. Landstuhl liegt während dieses Eingliederungsprozesses in der Etappe der römischen Rheinarmee, die sich der bereits vorhandenen Fernwege als Nachschubstraßen bedient.
Als Kaiser Claudius (50 n.Chr.) das Straßennetz diesseits des Rheines ausbaut, liegt Landstuhl am Knotenpunkt der eingangs genannten Verkehrswege, die auch römische Zentren verbinden. Innerhalb des heutigen Stadtgebietes entsteht beidseitig, bzw. auf der heutigen Kaiserstraße am Rande des Moores eine Straßensiedlung, die zu einem dörflichen Verwaltungszentrum (vicus) wird. Nachgewiesen und erforscht wurde ein Gräberfeld auf dem Gebiet der Römersiedlung, dessen Nutzung vom 1. bis gegen Ende des 4. Jahrhunderts Münzfunde belegen. Geblieben sind uns von dem römischen Friedhof drei eindrucksvolle Steinquader mit schwer entzifferbarer Inschrift und kaum noch deutbaren Reliefs, die etwa zu Beginn des 2. Jahrhunderts entstanden sein könnten und Reste eines oder zweier Grabmäler sind. Daneben ist der Rest eines Brandgrabes erhalten geblieben; ob er zu den drei Steinen gehört, wissen wir nicht. Bereits mit den Alemanneneinfällen in der späten Kaiserzeit (260 n.Chr.) beginnt in der Pfalz der Entsiedlungsprozess, wobei für die Bedeutung des vicus Landstuhl spricht, dass er erst gegen Ende des 4. Jahrhunderts als eine der letzten römischen Rückzugsstellungen aufgegeben wird. Nachdem eine Reihe germanischer Stämme auf ihrem Weg ins reiche Herz Galliens die Route über Landstuhl benutzt haben, scheint zu Beginn des 5. Jahrhunderts jede dauerhafte Siedlung in unserem Raum vernichtet zu sein.

Der fränkische Königshof
Nach der Entscheidungsschlacht zwischen Franken und Alemannen (496/97 oder 505) gehört das entvölkerte Gebiet der Hinterpfalz zum Einflussbereich des mächtigen Stammesbündnisses der Franken, die aber wegen ihrer geringen Zahl nur die ackerbaulich leicht nutzbaren Gebiete besetzen. Da das pfälzische Bergland zur Zeit der Besitznahme herrenlos ist, fällt es nach altgermanischem Recht dem Führer (Herzog, König) zu, weshalb dieser Raum für viele Jahrhunderte zum unmittelbaren Reichsland wird.
Als die Franken im späten 6. Jahrhundert beginnen, ihr Reich organisatorisch auszubauen, greifen sie auf das noch intakte Straßennetz der Römer zurück. Bedeutsam ist die Achse Metz - Worms, weshalb zum Schutz der Straße ein eigener Straßengau gebildet wird, dessen Zentrum Worms ist. In Landstuhl entsteht jetzt eine Raststätte, eine von vielen, die jeweils in der Entfernung einer Tagesetappe (20 - 25 km) errichtet werden. Während der großen Landnahme der Franken von 700 - 1000 sind diese Zentren die Keimzellen während der Neurodungsphase. Irgendwann vor 800 erhält die Siedlung ihren Namen Nannenstuol, Sitz des Nanno (Nanndo, Nanntharius), aus dem im 16. Jahrhundert durch Lautverschiebung der Name Landstuhl entsteht. Erste urkundliche Erwähnung erfährt der Ort im Lorscher Codex oder Reichsurbar (1175/1190), wo im Klosterregister, im Zusammenhang mit einem Rechtstitel in Landstuhl ein Graf Rupertus von Worms genannt wird, der, wie wir aus einer anderen Quelle wissen (Traditiones Fuldensis), um 796 regiert hat. Der Königshof muss aber schon lange bestanden haben, da seine Besitzverhältnisse bereits im einzelnen geordnet sind. Die Ansiedlung umfasst neben dem Zentralgehöft noch zwölf Knechtsbuben (Höfe), wobei der Königshof am Fuße des Kirchberges liegt. Als in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts die Bischöfe von Worms beginnen, ihre Diözese zu ordnen, um die Franken auch geistig für das Christentum zu gewinnen, entsteht sicher in der Siedlung eine Holzkapelle, in deren "Kirchhof" die Toten der Gemeinde ihre letzte Ruhe finden sollen. Da man den Standort der Kirche mit ihrem Friedhof fast nie aufgibt, können wir mit größter Sicherheit davon ausgehen, dass sich vom 8. bis zum 19. Jahrhundert Friedhof und Kirche auf dem Platz der "Alten Kapelle" befinden.

Die Stadt unter der Burg
Das Ereignis von einschneidender Bedeutung für die Stadt ist die Erbauung der Burg auf dem Sandsteinfelsen, die Friedrich Barbarossa um 1150 als eine von vielen neuen Verteidigungsanlagen zum Schutze der Reste des arg zusammengeschrumpften Reichslandes in der Pfalz errichten lässt. Jetzt drängt sich der Ort eng in den Schutz des Burgberges, und das bisherige Dorf Landstuhl wird wahrscheinlich verlassen. Nur die Kirche bleibt im Areal der alten Siedlung außerhalb der Stadtmauer, die im 14. Jahrhundert Stadt (seit 1323) und Burg zusammenbindet. Die heutige Kirchenstraße ist die Hauptstraße der kleinen mittelalterlichen Stadt, die von den häufig wechselnden Herren der Burg regiert wird. 1518 wird die Familie Sickingen in der Person Franz von Sickingens zur Alleinherrin von Burg und Land. Als Franz von Sickingen im sogenannten "Reichsritterkrieg" unterliegt, kommt die Katastrophe für die Stadt, verliert sie doch mit ihrer Stellung als Verwaltungszentrum des sickingischen Landes ihre wirtschaftliche Basis.

Die Stadt der Sickinger
Erst nach der Rückgabe des Besitzes an die Söhne Franz von Sickingens beginnt ab der Mitte des 16. Jahrhunderts eine neue Blütezeit unter der klugen Regierung Konrads von Sickingen und seines Sohnes Reinhard, die beide leider im Schatten ihres kriegerischen Vorfahrens Franz vergessen wurden. Auf den Trümmern der Burg entsteht ein mächtiges Renaissanceschloss, dessen Ansicht ein Stich aus der Werkstatt Merians überliefert. Die Stadt überschreitet die mittelalterlichen Mauern; an der nunmehr "neuen Hauptstraße" entstehen Gasthäuser und Herbergen, liegt doch Landstuhl erneut an einer nach der Entdeckung Amerikas wichtigen West-Ost-Achse des Verkehrs. Eine neue Stadtbefestigung schützt den erweiterten Teil der Stadt. Der wohl markanteste Punkt der Anlage, der große Wachtturm, ist heute noch Turm der Andreaskirche. Im 19. Jahrhundert musste aber die Spitze des Turmes wegen Baufälligkeit abgerissen werden.
1618 bricht erneut der Schrecken eines Krieges über das kaum erblühte Gemeinwesen. Der 30jährige Krieg mit seinen Nachfolgekriegen wird für unsere Region 100 Jahre dauern. Als der Friede zu Anfang des 18. Jahrhunderts endlich eintritt, suchen nur noch 4 oder 5 Familien Unterschlupf in der zerstörten Gebäuden der Stadt, während die Dörfer der Umgebung fast menschenleer sind.

Mühsam beginnt der Wiederaufbau im 18. Jahrhundert; trotzdem ist es erstaunlich, welche eindrucksvollen Bauwerke in verhältnismäßig kurzer Zeit entstehen: Da das Bergschloss zerstört wurde, errichten die beiden sickingischen Linien Sickingen und Hohenburg, die nun Besitzer der kleinen Stadt sind, zwei Schlösser, das "Palais Sickingen" (Weiherstraße 16 - 26) und das Schloss auf dem heutigen "Alten Markt" (Abriß 1828). An der Kirchenstraße entstehen die "Rentei", ein Verwaltungsgebäude, und die "Zehntenscheune", ein Lagerhaus. Nach langer Planung und mühseliger Geldbeschaffung wird 1753 endlich eine Pfarrkirche innerhalb der Stadt eingeweiht. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wird die Stadtbefestigung fast gänzlich abgerissen; auf beiden Seiten der Hauptstraße entstehen eindrucksvolle Bürgerhäuser, die bis heute erhalten geblieben sind.

Landstuhl bis zum 2. Weltkrieg
Das Wiederaufblühen der Stadt wird 1792 erneut behindert, als die Folgekriege der Französischen Revolution Landstuhl treffen. Seit 1796 ist der Ort ständig von französischen Truppen besetzt, und ab 1798 gehört die Kantonalshauptstadt Landstuhl mit acht Bürgermeistereien und 37 Ortschaften   im Departement Donnersberg (Mont Tonnere) zur Französischen Republik und später zum Kaiserreich Napoleons. In dieser Zeit schlägt die Geburtsstunde eines selbstbewussten Bürgertums, das seinen Grundbesitz zu einem Großen Teil aus dem Nachlass der Grafen von Sickingen erwirbt. So ist es wie ein Symbol für diese neue Zeit, dass eine Familie Mayer einen Teil des Schlosses der Sickingen-Hohenburg bewohnt, und die reiche Familie Didier 1828 aus den Steinen des abgerissenen anderen Stadtschlosses ihr Herrschaftshaus an der Kaiserstraße erbauen lässt. Seit 1816 gehört Landstuhl zum "Rheinkreis" im Königreich Bayern, verliert aber seine Bedeutung als Verwaltungszentrum, weshalb viele Landstuhler im 19. Jahrhundert der "Franzosenzeit" nachtrauern. 1847 erreicht die Ludwigsbahn Landstuhl; die Stadt wächst zum Bahnhof, der weit außerhalb des alten Stadtkerns liegt.
Die Gründerjahre nach der Ausrufung des Deutschen Reiches 1871 lassen Großbetriebe wie Brauereien, eine große Alkoholbrennerei und eine Nagelfabrik entstehen. Um die Jahrhundertwende bemüht sich die Bevölkerung der Stadt um deren Anerkennung als Kurstadt, womit sie ein weiteres wirtschaftliches Standbein für ihren Ort schaffen will. Es entstehen das "Sanatorium Moorbad Sickingen" (Kurhaus) und das "Schlosshotel" (heute:Rathaus) mit dem "Elisabethenbad".
Nach 1933 werden die Römersiedlung, Saarbrücker Siedlung und eine Reihe Häuser an der Mittelbrunner Straße erbaut.  Im Rahmen der Aufrüstung im sogenannten „Dritten Reich“ entsteht 1938 eine Kaserne für ein Infanteriebataillon an der Langwiedener Straße. Während des 2. Weltkrieges dienen die Gebäude als Lazarett.  Auf dem Kirchberg beginnt der Bau einer Schule zur Ausbildung des nationalsozialistischen Führungsnachwuchses. 1940 wird der Bau eingestellt – zeitweise werden hier Aluminiumteile für V2-Raketen hergestellt.

Landstuhl nach 1945
Den Weltkrieg übersteht Landstuhl ohne größere Zerstörungen. Als Folge der neuen politischen Situation einer "Zweigeteilten Welt" liegt seit 1951 die Stadt innerhalb der größten Militärkonzentration amerikanischer Streitkräfte außerhalb der Vereinigten Staaten. Auf der Höhe des Kirchberges breitet sich ein großes Militärhospital aus, und auf der Gemarkung der Nachbargemeinde Ramstein entsteht ein riesiger Flughafen. Heute nach Ende des Kalten Krieges sind  die Stützpunkte der USA und der Nato im Umfeld von Landstuhl Drehscheibe und Hauptquartier der amerikanischen Präsenz  zwischen Amerika, Europa und Asien.
Die Bevölkerung der Stadt verdoppelt sich nach dem Krieg. "Landstuhl im Tal" wird zu eng; so entsteht ab 1950 zwischen Mittelbrunner und Langwiedener Straße ein neuer Stadtteil - die Atzel. Ab 1981 wird die Entwicklung der Stadt durch den Bau eines neuen Wohngebietes – die Melkerei – fortgesetzt. Bereits 1994 folgt ein zweiter Bauabschnitt in der landschaftlich ansprechenden Lage. Der Sickingen-Bus verbindet heute im Stundentakt die Teile die Stadt. 1996 beginnt die Sanierung der Altstadt.
Die immer noch wachsende Gemeinde bemüht sich um die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse. Ein wichtiges Ziel in dieser Richtung ist  die Aufstufung der Bahnstraße zur Landesstraße und die Umleitung des Durchgangsverkehrs über die Langwiedener Straße zur BAB 62 als ein Beitrag zur innerörtlichen Verkehrsberuhigung.
1971 wird Landstuhl im Zuge einer Verwaltungsreform als vollausgebautes Mittelzentrum in der Region zum Sitz einer Verbandsgemeinde. Neben der Stadt - mit  fast 10.000 Einwohnern dem größten Ort im Kreis Kaiserslautern - gehören zur Verwaltungseinheit  fünf Gemeinden: Bann, Hauptstuhl, Kindsbach, Mittelbrunn und Oberarnbach.
Seit 1995 hat Landstuhl das Recht, sich "Sickingenstadt" zu nennen, womit die enge Verbindung der Stadt mit dem Geschlecht derer von Sickingen dokumentiert wird.
Die Stadt  ist heute in der Lage - über die Versorgung ihrer Bevölkerung hinaus - noch einen größeren Umkreis mit öffentlichen und privatwirtschaftlichen Leistungen zu versorgen: so auf dem Gebiet der Verwaltung, der Schulen, durch seine soziale Institutionen und in Handel und Handwerk.
Dazu beherbergt die Stadt ein breit gefächertes Angebot an Schularten, die Bildungsabschlüsse bis zur Fachschulreife und dem Abitur ermöglichen.
Die Stadthalle in Landstuhl wurde zu einem  weithin bekannten Kultur- und Kongresszentrum. Ein Höhepunkt der Theatersaison sind hier die Aufführungen der "Pälzer Komödie" und des Kindertheaters. Im Sommer ziehen die Aufführungen der Burgspielgemeinde – der "Pfälzer Heimatbühne" - ein begeistertes Publikum in die einmalige Kulisse der Burg Nanstein.

Sport- und Freizeiteinrichtungen, deren größte die Sickingen Sporthalle und das Allwetterbad (130 000 Besucher im Jahr) sind, bieten den Bürgern die Möglichkeit zur körperlichen Betätigung. Gut markierte Wanderwege laden zu Ausflügen in die reizvolle Umgebung der Stadt. Soziale Einrichtungen wie das  moderne St.-Johannis-Krankenhaus, ein großes Altersheim, das Kinderheim St. Nikolaus, die Reha - Westpfalz und die Reha-Werkstätten bieten krisenfeste Arbeitsplätze.
Die  Erschließung der Gewerbegebiete Nord (1978) und West (1999)  haben einen bedeutenden Anteil an der Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft der Stadt.
Jahr für Jahr locken die Zeugen der Vergangenheit – wie die reizvolle Altstadt, die Burgruine und der Bismarckturm - aber auch die anziehende Umgebung am Rande des Pfälzer Waldes, einem UNESCO-Biosphärenreservat - eine große Zahl von Fremden an. Die Sickingenstadt Landstuhl mit ihrem leistungsfähigen Beherbergungsgewerbe bemüht sich  als anerkannter Erholungsort um seine Gäste.
Landstuhl hat es in geschickter Art und Weise verstanden, die Gunst seiner Lage an Eisenbahn und Autobahnen im Herzen Europas zu nutzen.  Den Bürgerinnen und Bürgern ist es dabei gelungen, ihre Traditionen zu wahren, während sie versuchten, dem Fortschritt  gerecht zu werden. Betrachten wir in einem Resümee nochmals Vergangenheit und Gegenwart der Sickingenstadt, so ist sie  immer die Gleiche geblieben: Sitz einer Verwaltung - am Kreuz von Verkehrsadern erbaut, die uralten Spuren folgen - und in eine liebenswerte Landschaft zwischen dem Rande des Pfälzer Waldes und der Moorniederung eingebettet.

Text: Erich Bader

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Museum Sickinger Höhe

Ansprechpartner: Alois Schneider

Die Ausstellung ist jeden ersten Sonntag im Monat von 14.00-17.00 Uhr geöffnet.
Der Museumsleiter Alois Schneider steht auch unter der Woche – gerne auch für Schulklassen – nach telefonischer Vereinbarung zur Verfügung (Telefon: 06371 / 14 77 5)

Weitere Infos hier.