Burg Nanstein - Wahrzeichen der Sickingenstadt LandstuhlEin Blick ins schaurige Gewölbe zeigt, wo Franz von Sickingen, schwer verwundet, starb. Kalt und ungemütlich scheint es in der guten, alten Ritterzeit zugegangen zu sein.
Erbaut wurde der Nanstein aber nicht vom "Fränzje", sondern von einem der bekanntesten deutschen Kaiser:Friedrich "Rotbart" Barbarossa verlangte es um 1150 nach einer weiteren Verteidigungsanlage für das Reichsland in der Pfalz.
Früher ein wehrhafter Schutz für Land und Leute, ist die Burg heute das Wahrzeichen der Stadt. Hochdroben auf dem Schloßberg lockt sie zur Abenteuerreise in die Vergangenheit. Auf den Spuren von Kaiser Barbarossa, vor allem aber auf jenen des "letzten Ritters" Franz von Sickingen.
Öffnungszeiten:
| 1. Januar - 31. März | 10.00 - 16.00 Uhr |
| 1. April - 30. September | 09.00 - 18.00 Uhr |
| 1. Oktober - 30. November | 10.00 - 16.00 Uhr |
| Dezember | geschlossen |
| Montag ist Ruhetag |
Eintrittspreise:
| Erwachsene | 2,10 € |
| Gruppen - Erwachsene (mindestens 20 Personen) | 1,60 € |
| Erwachsene mit Anspruch auf Ermäßigung | 1,10 € |
| Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahre) | 0,70 € |
| Gruppen - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (mindestens 20 Personen) | 0,50 € |
Geografische Koordinaten für ältere Navigationssysteme:
49°24'36.28''N 007°34'22.15"E
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Franz von Sickingen
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Am 2. März 1481 wird Franz von Sickingen als einziger Sohn des Ritters Schweikard von Sickingen auf der ...
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Geschichte der Burg
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Weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt ist der mächtige Sandsteinfelsen, der die Burg Nanstein ...
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Burganlage
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Die Burg ist heute ein empfehlenswertes Ausflugsziel, enthält sie doch für den historisch Interessierten Bausubstanzen ...
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